Das Kampfkunst Kollegium ist die Heimat für Visionäre, Veränderer und Herausforderer, die sich neue Strukturen zu Nutze machen und Zukunftweisendes gestalten! 

 

Lebe mit mehr Selbstverwirklichung
Kampfkunst als Lebensweg

 


Der schwarze Gürtel

Herzlichen Glückwunsch den neuen Dan-Trägern!!!

Expertise und Vorbild: Bedeutung der Dan-Grade für Kampfkunstlehrer, Schulleiter, Experten, Lehrer und Meister

 

Für Karate-, Kickbox-, Kungfu-, Taekwondo-, Ju-Jutsu- oder MMA-Lehrer ist die Farbe ihres Gürtels das weithin sichtbare Aushängeschild der eigenen sportlichen Expertise. Ein Kampfkunstlehrer oder der Inhaber einer Kampfkunstschule, der selbst den schwarzen Gürtel trägt, braucht keine Zertifikate oder Urkunden, um seine Fachkompetenz gegenüber neuen Schülern oder Interessenten zu untermauern: Der Schwarzgurt ist hierfür eindrucksvoller Beleg genug.

 

 

Kampfkunstlehrer und -schulleiter, die selbst den Weg bis hin zum Schwarzgurt gegangen sind, dienen in vielerlei Hinsicht als Vorbild für ihre Schüler. Allem voran sind sie das handfeste Beispiel dafür, dass man in der Kampfkunst – aber auch in allen anderen Bereichen des Lebens – das erreichen kann, was man will, wenn man genug Willensstärke und Durchhaltevermögen zeigt.

 

Dranbleiben und Durchhalten: Ein Schwarzgurt ist ein Weißgurt, der nicht aufgegeben hat

 

Die Aufteilung des Wegs zum Schwarzen Gürtel in einzelne Etappen erlaubt es den Kampfkünstlern, sich schrittweise auf ein jeweils neues Ziel zu konzentrieren. Das Erreichen einzelner Dan-Grade ist Anerkennung des erfolgreichen Werdegangs und Motivation für künftige Leistungen zugleich.

 

Jeder Kampfkunstschüler beginnt mit dem weißen Gürtel und hat als großes Ziel den schwarzen Gürtel vor Augen. Der schwarze Gürtel ist allerdings nicht das Ende der Reise, sondern deren Anfang: Erst mit dem Schwarzen Gürtels beginnt für den Kampfkünstler das ernsthafte Training.

Mit dem Fortsetzten seines Lernens erweist sich der Schwarzgurt schließlich wirklich als Meister.

 

Das Durchhaltevermögen und die Willensstärke, die Kampfkünstler auf ihrem Weg zum schwarzen Gürtel entwickeln, sind positive Eigenschaften, die ihnen auch in den anderen Bereichen ihres Lebens zugutekommen. Ein Schwarzgurt ist ein Weißgurt, der nicht aufgegeben hat: Wer diese Erkenntnis am eigenen Leib erfahren hat, wird sich bei allen Herausforderungen, die das Leben bereit hält, daran erinnern, dass mit dem nötigen Biss alle Ziele erreicht werden können, die man sich gesetzt hat.

 

 

Der Schwarze Gürtel nach DIN-Norm

 

Den Dan-Prüfungen des Kampfkunst Kollegiums können sich Kampfkünstler aller Verbände und Organisationen stellen. Das Kampfkunst Kollegium bietet sowohl Kampfsportlehrern als auch -schülern Hilfe und Unterstützung bei den Vorbereitung und dem Prüfungsthema.

 

Die Prüfungen im Kampfkunst Kollegium Deutschland sind objektiv und fair – Kampfkünstler, die zur Dan-Prüfung antreten, werden an ihren jeweiligen Stärken gemessen und bewertet. Die Dan-Prüfungen des Kampfkunst Kollegiums werden abgehalten nach der Norm DIN 31061 „Allgemeine Anforderungen an die Prüfungen in den Kampfkünsten“.

 

Schulleiter des Kampfkunst Kollegiums können eine Lizenz als Dan-Prüfer erhalten, die sie berechtigt, im Namen des Kampfkunst Kollegiums Dan-Prüfungen abzunehmen. Bereits bestehende Dan-Grade werden vom Kampfkunst-Kollegium anerkannt.

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Sehnst Du Dich nach Herausforderung und Veränderung? Ist dir Dein Lifestyle wichtiger als konservative Erwartungen?

Dann löse Dich von alten Glaubenssätzen und starte Dein ganz eigenes "Martial Arts Life".

 

Martial Art ist nicht einfach nur ein Hobby, das wir betreiben. Kampfkunst sollte im Einklang mit unserem Leben stehen, Spaß machen und uns mit Sinn erfüllen.

 

Ich bin Toni Dietl und lebe meinen ganz eigenes Martial Arts Life.

 

Viele da draußen präsentieren sich als Gurus. Sie sind oben und haben das Wissen und ihre Anhänger stehen unten und wollen etwas von ihrem Wissen abhaben.

Ich finde das nicht grundsätzlich falsch, aber es ist nicht mein Verständnis.

Ich bin nicht perfekt, meine Techniken und meine Dojos sind nicht perfekt.

 

Ich bin ein Lernender, vieles lerne ich von meinen Weggefährten. Und das spiegelt sich in unserer Gemeinschaft wieder.

Wir sind alle zugleich Lernende und Lehrende, auch die die als Schulleiter tätig sind. Ich bin nur derjenige, der das Martial Arts Kolleg initiiert hat und zusammenhält.

 

Auf dieser Seite möchte ich Dir zeigen, wie andere Menschen und ich die Kampfkunst sehen und betreiben, und sich wieder mehr Zufriedenheit in ihr Leben zurückzuholen.  

 

Bist Du dabei?

 

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Das Kampfkunst-Kollegium wird gefördert durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Das Kampfkunst-Kollegium wird gefördert durch den ESF: Europäischer Sozialfonds für Deutschland
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